Dass ich ein riesen Pasta-Junkie bin, ist absolut kein Geheimnis. Um ehrlich zu sein, ist es meine Nahrungsgrundlage. Wenn ich mich für etwas entscheiden müsste, das ich jeden Tage esse, wäre es ohne mit der Wimper zu zucken Pasta. Denn das mache ich ohnehin jetzt auch schon fast jeden Tag… Pasta macht mich nicht nur satt und glücklich, sondern gibt mir auch Energie. Nachdem es mein Körper von klein auf gewöhnt ist, täglich mit einer großen Menge Kohlenhydrate versorgt zu werden, komme ich auch jetzt bestens damit zu recht. Praktischerweise ist auch Monotonie für mich kein allzu großes Problem und ich könnte tagelang das gleiche essen – how very praktisch, wenn man im Büro mal wieder absolut keine Idee hat, was man essen soll … 😉 An dieser Stelle muss ich aber auch darauf hinweisen, dass für mich „gesund“ etwas anderes bedeutet als für viele andere. Aufgrund meiner Fruktoseintoleranz (die ich zwar ziemlich gut in den Griff bekommen habe, an gewisse Regeln sollte ich mich aber trotzdem halten) ist gesundes Essen in Sinne von viel Obst und Gemüse für mich einfach nicht drin. Fleisch kommt für mich nur in den seltensten Fällen in Frage, also besteht meine Ernährung schon deshalb zu einem großen Teil aus Nudeln, Reis und Brötchen – damit geht es mir einfach unglaublich gut. Trotzdem gibt es nicht (nur) Nudeln mit nix – natürlich mag ich auch Nudeln mit einer richtig guten Suace. Wo wir beim eigentlichen Thema dieses Beitrags wären – nämlich Orecchiette mit Champignon Sauce.

orecchiette champignon suace

Orecchiette mit Champignon Sauce

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Zutaten

  • 300 g Nudeln
  • 300 g Champignons
  • 100 ml Schlagobers (Sahne)
  • 20 ml Weißwein
  • 1 Zehe Knoblauch
  • 1 Rote Zwiebel
  • Parmesan
  • Salz
  • Pfeffer
  • Chili
  • frische Petersilie

Anleitungen

  • Orecchiette nach Packungsanleitung kochen. Champignons schneiden. Zwiebel und Knoblauch fein Hacken und in einer Pfanne mit Öl anrösten.
  • Champignons und Schlagobers dazu geben und köcheln lassen. Wein beimengen und zugedeckt köcheln lassen, bis Champignons an Volumen verloren und Sauce sich reduziert hat.
  • Petersilie hacken, Parmesan reiben.
  • Sauce mit Salz, Pfeffer und Chili abschmecken und mit fertiger Pasta vermengen.
  • Mit gehackter Petersilie und geriebenem Parmesan garnieren und heiß servieren.

Ihr seht also, es ist ein sehr leichtes Rezept, das auch schnell in einer Mittagspause gekocht werden kann. Koche ich nur für mich, lasse ich Zwiebel und Knoblauch weg (Fruktose!) – schmeckt mir genauso gut … mit der Zeit gewöhnt man sich daran, dass Essen nicht so sehr nach bestimmten Zutaten und Gewürzen schmeckt und sich dafür mehr auf die eigentlichen Zutaten konzentriert.

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